Siebtklässler besuchen die neue Ströher-Ausstellung

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Dass Friedrich-Karl-Ströher, der Namensgeber der Realschule plus Simmern, auch im Unterricht eine besondere Rolle spielt, erfuhren die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7c während ihres Besuches im Hunsrückmuseum. Als eine der ersten Schulklassen nutzen die Siebtklässler die Gelegenheit, sich die neue Ausstellung mit dem Titel „Ströher - Porträts und Skulpturen“ anzusehen und als außerschulischen Lernort für ihren Kunstunterricht zu nutzen.

Die Schülerinnen und Schüler hatten im Vorfeld im Unterricht die Besonderheiten eines Porträts behandelt und eigene Skizzen angefertigt.

Im Museum wurde das Thema nun anhand der zahlreichen Bilder Ströhers vertieft. Die Siebtklässler erhielten auf diese Art und Weise einen Überblick über das vielfältige Schaffen Ströhers.

Dann ging es an die kreative Auseinandersetzung mit dem Thema „Porträts“. Jeder Schüler fertigte eine Skizze eines Porträts der Ausstellung an. Hierbei wurde auch das Augenmerk auf die unterschiedlichen Maltechniken Ströhers gelegt.

Im Anschluss an den Museumsbesuch wird nun in der Schule weiter an den Skizzen der Schüler gearbeitet werden.Stroeher2

 

Begrüßung der neuen Fünftklässler an der Friedrich-Karl-Ströher Realschule plus Simmern

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Nach einem Gottesdienst unter dem Motto „Team“, der von Pastoralreferentin Lisa Lorsbach, Schulpfarrer Markus Michel und Konrektor Rolf-Josef Zehe gemeinsam mit vielen Zehntklässlern gestaltet worden war, wurden die neuen Fünftklässler in der Aula der Friedrich-Karl-Ströher Realschule plus herzlich empfangen.

Die Klasse 6c begrüßte die neuen Schülerinnen und Schüler mit dem Lied „Ein Hoch auf uns“, das sie in den Musikstunden mit Christina Wickert einstudiert hatte.

Danach erfolgte die Begrüßung durch Schulleiter Raoul Roth, der die Neuen mit den Worten „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu leben“ aus dem Gedicht „Stufen“ von Hermann Hesse herzlich willkommen hieß.

Im Anschluss konnten sich die neuen Schüler an einem Tanz zu dem Lied „Zusammen“ von den Fantastischen Vier erfreuen. Die Klasse 6a übte die Tanzschritte und Bewegungen fleißig mit ihrer Klassenlehrerin Janin Schmaus ein und zeigte, dass das Zusammengehörigkeitsgefühl für die Klassengemeinschaft wichtig ist.

Einschulung1Mit einem kleinen Theaterstück, das von Schulgespenstern handelte, begrüßte die Klasse 6b unter der Leitung von Michelle Jobelius-Sweatt die neuen Mitschüler. Vielleicht konnte sich der ein oder andere in dem Stück wiederfinden. Fächergespenst, Lehrergespenst und Schülergespenst bereiten  dem ein oder anderen Kummer, aber die gute Fee vertreibt diese Ängste.

Bevor die neuen Schülerinnen und Schüler ihre neuen Klassen und Klassenlehrer kennenlernen konnten, gab es zum Schluss für jeden Schüler eine Schultüte, die mit einem bunten Schulgespenst verziert war. Noch vor den Sommerferien bastelten die Schüler der Klasse 6a die kleinen Gespenster. Diese sollen den Schülern Mut machen und sie daran erinnern, dass es an der Friedrich-Karl-Ströher Realschule plus nur bunte Schulgespenster gibt.

 

Abschlussfahrt der Klasse 9d nach Berlin

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Die Berliner Luft schnuppern und das Großstadtgefühl hautnah erleben, war für uns aus dem beschaulichen Hunsrück ein schöner Abschluss unserer Schulzeit.

Der Geschiunterricht von Herrn Nicolay wurde nochmal lebendig, als wir in die Atmosphäre der dunklen Stelen des Holocoust-Mahnmals eintauchten, das mitten in der Stadt errichtet ist. Am Mauer-Denkmal in der Bernauer Straße wurden wir Zeugen vieler Fluchten und Fluchtversuche der damaligen DDR-Bürger, die sich unterirdisch in den Westen freibuddelten oder es versuchten und mit ihrem Leben bezahlten. Geschichte zum Anfassen bot das DDR-Museum. Hier galt es nicht bloß zu lesen und zu schauen, man konnte viele Knöpfe drücken und Hebel bewegen und auf diese Weise das alltägliche Leben im damaligen Osten interaktiv nachvollziehen.

Natürlich interessierte es uns brennend, was unsere Politiker in Berlin zu den Themen, die uns heute bewegen, zu sagen haben. Die Besuchszeit im Bundestag reichte für unsere lebhafte Diskussion über den Klimawandel, den Paragraphen 13 und die vielfältigen ehrenamtlichen Tätigkeiten in unseren ländlichen Gemeinaden, die fernab des Scheinwerferlichts im Stillen geleistet werden, leider nicht aus.

Neben Politik und Geschichte gab es genügend Gelegenheiten in Kleingruppen Berlin persönlich zu erkunden und wenn man sich im U-Bahn Dschungel doch noch verirrte, am Alex hat man immer jemanden aus Simmern getroffen.

Jasmin Dörr

 

Abschlussfeier der Friedrich-Karl-Ströher Realschule plus Simmern

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„Only good times“ mit diesem Motto verabschiedeten sich 92 Schülerinnen und Schüler, davon 47 mit dem Abschluss der Berufsreife und 45 mit dem Sekundarabschluss I, von der Schulgemeinschaft der Friedrich-Karl-Ströher Realschule plus Simmern.

Das Motto wurde bereits im Abschlussgottesdienst, der in diesem Jahr von Diana Burg, Laura Mähringer, Markus Michel und Rolf-Josef Zehe mit zahlreichen Jugendlichen der Abschlussklassen vorbereitet wurde, aufgegriffen. Eine Mitmachaktion motivierte die Gottesdienstbesucher kritisch ihre eigene Schulzeit und damit verbundene „good times“, vielleicht aber auch „bad times“, zu reflektieren.

In der anschließenden Abschlussfeier in der Hunsrückhalle dachte Schulleiter Raoul Roth auch über so manche Höhen, aber auch die ein oder andere Tiefe nach. Doch auch diese sei überstanden worden, wie an dem erfolgreichen Abschluss aller Anwesenden zu sehen sei, so Roth in seiner Rede.

Die Klasse 9d widmete sich in einem Poetry Slam dem Thema „Zeit“.

In einem „Week  Medley“, einem Sketch mit begleitendem Gesang, schilderte  die Klasse 10b eindrucksvoll eine Schulwoche mit typischem Lehrer- und Schülerverhalten, sehr zur Freude des Publikums.

Selina Rosenbach aus der Klasse 10a rührte die Zuschauer mit einem emotionalen Vortrag des Gedichts „Ich schenke dir Zeit“. Am Klavier wurde sie dabei von Konrektor Rolf-Josef Zehe begleitet.

Nach der Pause riss die Klasse 10a das Publikum mit ihrem Tanzmix „Evolution of Dance“ mit und sorgte für tolle Stimmung in der vollen Halle.